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Den Juniorenpressepreis ist ein Wettbewerb
mit Tradition und findet bereits zum 15.Mal statt. Hier
findet Ihr die Websites der vergangenen Jahre, wo auch die
Gewinner vorgestellt werden.
Zur Website des Pressepreises 2003
Zur Website des Pressepreises 2002
Zur Website des Pressepreises 2001
Zur Website des Pressepreises 2000
Zur Geschichte des Juniorenpressepreises
Es ist ein Wettbewerb
mit Tradition: Bereits zum fünfzehnten Mal wird der
Juniorenpressepreis in diesem Jahr vom Verband der Niedersächsischen
Jugendredakteure e.V. (VNJ) in Kooperation mit dem Deutschen
Journalisten-Verband (DJV), Landesverband Niedersachsen,
an Jugendredakteure und Nachwuchsmedien in Niedersachsen
und Bremen vergeben - und kann auf eine bewegte Geschichte
zurückblicken.
Angefangen hat alles im
Jahr 1989: Der Deutsche Journalisten-Verband, Landesverband
Niedersachsen, und die Hannoveraner Tanzschule Bothe vergaben
während eines großen Abschlussballes einen Preis
für die beste Schülerzeitung Hannovers.
"Diese Idee fanden wir einfach genial", erinnert
sich Thorsten Lange, ehemaliges Vorstandsmitglied des VNJ
und damaliger Tanzschüler."Am Ende des Abends
fragten ein zweiter VNJler und ich bei den Veranstaltern
nach, ob sich unser Schülerpresseverband nicht vielleicht
einklinken und der Preis im nächsten Jahr wieder vergeben
werden könnte - vielleicht sogar niedersachsenweit?!",
berichtet der heutige NDR-Nachrichtenredakteur. Und genauso
kam es dann auch. Der Grundstein für den "Juniorenpressepreis"
war gelegt.
In den ersten Jahren fand
die Preisverleihung, zu der regelmäßig über
100 Teilnehmer kamen, stets im Rahmen eines großen
Balles statt - schließlich war ja eine Tanzschule
der Kooperationspartner. "Nur einmal", sagt Thorsten
Lange, "da haben wir den Ball verschoben: 1991 während
des Golfkrieges. Wir wollten nicht feiern während andere
leiden".
In Kooperation mit dem
Deutschen Journalisten-Verband, Landesverband Niedersachsen,
wurde der Juniorenpressepreis in den folgenden Jahren zu
einem festen Bestandteil in der Jahresplanung der meisten
Nachwuchsmedien. Neben Preisen für Print-Produkte wurden
auch einzelne themenbezogene Artikel, Radiobeiträge
und ab 1997 auch die ersten Onlinemagazine von Schülern
prämiert. Der Rahmen der Preisverleihung änderte
sich ebenfalls, Podiumsdiskussionen oder Redaktionsbesuche
beim jeweiligen Medienpartner des Juniorenpressepreises
sorgten gleich für neuen journalistischen Stoff.
Einen der größten
Erfolge erlebte der Juniorenpressepreis 1999 mit der Abschlussveranstaltung
zu seinem 10-jährigen Jubiläum. "Es war riesig,
was wir da aufgezogen haben", berichtet Steven Maaß,
damaliger VNJ-Beisitzer und Projektleiter.
Gewinner des Wettbewerbes
war die Reaktion "Was weiß ich!?" des Gymnasiums
aus Syke, den zweiten Preis erhielt die Schülerzeitung
"United" des Gymnasiums Groß Ilsede. Mit
dem dritten Platz wurde die Redaktion "Peng" der
Theater- und Schreibwerkstatt der Kinder in Braunschweig
für ihre Arbeit belohnt. "Peng" war mit seiner
ausschließlich aus Grundschülern bestehende Redaktion
die jüngste Gewinnerredaktion in der Geschichte des
Juniorenpressepreises.
Im Mittelpunkt der großen Abschlussveranstaltung
stand eine Podiumsdiskussion zum Thema "Atomausstieg
- Abschied von einer zuverlässigen Technologie, oder
der richtige Weg in die Zukunft?". Zusammen mit den
rund 90 anwesenden Jugendlichen lieferten sich u.a. Gila
Altmann (Bündnis 90/Grüne; MdB), Walter Hirche
(FDP; MdB) sowie Hans-Jürgen Ebeling (Vorstandsmitglied
der Stadtwerke Hannover AG) heiße Rededuelle.
"Ich hätte kaum gedacht, dass die
jungen Leute so interessiert und vor allem gut vorbereitet
waren", lobte Hans-Jürgen Ebeling im Anschluss
an die Veranstaltung, "das werden sicher einmal alles
gute Journalisten!"
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